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Die Einweisung

Die Einweisung in Haßloch umfaßt in der Regel 10-15 Trainingstage (von Montag bis Freitag), daran anschließend erfolgt die 5-10tägige Einschulung am Wohnort des zukünftigen Führhundhalters.

Hagen zeigt die Bushaltestelle
Hagen zeigt die Treppe zum Park an

Während der Einweisung am Ort der Schule werden die persönlichen Wünsche des zukünftigen Führhundhalters so weit als möglich berücksichtigt. Mit einem in der Großstadt lebenden Blinden wird schon von Beginn an verstärkt in den Ballungszentren (Ludwigshafen/Mannheim/Heidelberg) trainiert, während verkehrsungewohnte Führhundhalter zunächst nur im Bereich der Gemeide Haßloch unterwegs sind und erst ab der 3. Woche mit dem Großstadtverkehr konfrontiert werden. 

Joka zeigt den Einstieg zur Straßenbahn an

Das sichere Anzeigen von Strassen- und U-Bahnen ist für einen in der Stadt lebenden Führhundhalter ein wichtiger Bestandteil der täglichen Wege.

Auch bei der Wahl des zukünftigen Führhundes lasse ich dem Leistungsberechtigten möglichst freie Hand. Während eines Besuches in meiner Schule hat er entweder die Möglichkeit unter den in Ausbildung stehenden Hunden auszuwählen oder auch Wünsche bezüglich des Geschlechts und des Temperamentes zu äußern, die beim Ankauf eines erwachsenen Hundes selbstver- ständlich so weit als möglich berücksichtigt werden. Durch einen von mir erstellten Fragebogen versuche ich grundsätzliche Informationen über den zukünftigen Führhundhalter zu erhalten, um für seine Lebensumstände nicht geeignet erscheinende Hunde von Anfang an auszuschliessen.

Meine Führhundhalter werden von Beginn an dazu angehalten, ihrem Hund auch einen ausreichenden Freilauf (ohne Leine) zu gewähren, denn nur ein entspannter Hund ist dann wieder in der Lage seinen anstrengenden Dienst zur Zufriedenheit seines Halters auszuführen.

Bei Einhaltung der gegebenen Anweisungen gibt es normalerweise keine gravierenden Probleme im Zusammenleben mit dem Hund. Selbstverständlich stehe ich auch in späteren Jahren immer für die Betreuung der Führgespanne zur Verfügung.       

Auch das gemeinsamme Spiel gehört zur Zusammenarbeit

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